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„Jobtour“ – Infos über den Wunschberuf

Donnerstag, 10. November 2016
21 Norderstedter Firmen öffneten ihre Türen für Schulabsolventen

NORDERSTEDT (vpu). Anästhetischer Assistent in der Asklepios Krankenhaus-Gruppe, Elektroniker bei Elektro-Alster-Nord, Dachdecker im Betrieb von Jens Gottschalk oder auch Mediengestalter bei DS Media Team – insgesamt hatten am Donnerstag 21 Firmen, Betriebe und Dienstleister ihre Türen für interessierte, zukünftige Schulabgänger 2017 geöffnet. Die dritte „Nachtschwärmer Jobtour“ in Norderstedt war wieder ein Erfolg für Schülerinnen und Schüler, aber auch für ihre zukünftigen Ausbildungsbetriebe.

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Das DS Media Team begrüßte insgesamt 26 zukünftige und interessierte Schulabgänger an diesem Abend. Foto: vpu
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Fast 300 Schülerinnen und Schüler meldeten sich für die „Nachtschwärmer Jobtour“ in Norderstedt. Foto: pmi

„Es war wieder ein Angebot zur Berufsorientierung für die kommenden Schulabgänger. Wir sind schon ein wenig stolz darauf, dass diese Aktion hier exklusiv in Norderstedt so gut angenommen wird“, betonte Marc-Mario Bertermann, Geschäftsführer der Entwick-lungsgesellschaft Norderstedt (EgNo), die zusammen mit der Barmer GEK und Norderstedt Marketing diese dritte „Nachtschwärmer Jobtour“ organisierte.

„Mediengestalter haben noch vor einigen Jahren nur für Printmedien gearbeitet. Das hat sich natürlich gewandelt und heute ist dieser Beruf hauptsächlich in den elektronischen Medien, wie im Internet sehr aktiv“, stellte Edeltraud Dietz-Stang, Geschäftsführende Gesellschafterin der „DS Media Team GmbH“, der Gesellschaft für Personalmarketing, den Beruf vor. Und während sich die Jungs ehe rfür Computertechnik und -design einer Anzeige interessierten, kam es den Schülerinnen auf die Inhalte der Ausbildung
zum Mediengestalter an. Aber auch das Interesse auf der Arbeitgeber-Seite war groß: „Lesen Sie denn noch eine Zeitung oder informieren Sie sich hauptsächlich über das Inter-net?“, fragte Dietz-Stang an diesem Abend in die Runde.

Auf die Frage, wer denn noch eine Fernsehzeitung kenne, antwortet eine Schülerin, dass ihre Großeltern solch eine Zeitung noch abonniert hätten und erntete damit das Schmunzeln der anderen Schüler. Nach knapp zwei Stunden wurde „gewechselt“ und die Gruppe fuhr zu einem weiteren Norderstedter Arbeitgeber.

Quelle: Heimatspiegel