Ganz einfach:

  1. Machen Sie etwas Ungewöhnliches, dann bekommen Sie Aufmerksamkeit, auch in Ihrer Zielgruppe.
  2. Stellen Sie fest, wer Ihre Zielgruppe ist, wie sie tickt und was sie bewegt.
  3. Gehen Sie mit Ihrer Werbung dahin, wo sich die Zielgruppe aufhält.

Nehmen wir an, Sie haben schon alles versucht: Anzeigen auf der Homepage, Printanzeigen in regionalen Zeitungen und Wochenblättern, Onlineanzeigen in gängigen Jobbörsen und Fachportalen, Flyer und Banner am Zaun vom Firmengelände.

Es kommen aber immer noch zu wenige Bewerbungen an.

Jetzt sollten Sie sich Unterstützung holen, bei Leuten, die sich tagtäglich mit solchen Problemstellungen beschäftigen, z. B. bei den Beratern Ihrer Personalmarketingagentur.

Die zentralen Fragen dabei sind: Gehen wir das Thema richtig an und was gibt es jetzt noch für Möglichkeiten?

Mit den oben genannten Aktivitäten gehen Sie das Thema grundsätzlich richtig an. Aber in Zeiten, in denen bestimmte Berufsgruppen wie etwa Berufskraftfahrer stark nachgefragt sind, muss man mehr tun, um zum Ziel zu kommen. Intensiver suchen, quer denken und mehr Mittel einsetzen. Denn egal, was wir letztlich machen: Gute Ideen kosten Zeit und Geld. Das sollte klar sein.

Was also tun?
Man kann es mit Humor machen, wie in den beiden folgenden Beispielen:

Ungewöhnliche Personal-Kampagne

Aber auch hier hat man sich mit der Zielgruppe beschäftigt, und die spricht oft Dialekt, gerade im Nah- und Regionalverkehr, oder entspricht optisch nicht immer dem Durchschnittstyp. Warum also nicht den kernigen Typ, jung, großflächig tätowiert und mit auffälligem Ohrschmuck, als Werbebotschafter einsetzen?

Wenn man keine Kraftfahrer mehr findet (das gilt auch bei jeder anderen Berufsgruppe), sollte man sich die Zeit nehmen, die Zielgruppe noch mal genauer zu betrachten – wer gehört zu dieser Zielgruppe, wie tickt sie, was bewegt sie? Dazu sollte man die Zielgruppe selbst befragen, sowohl jüngere als auch ältere Kolleginnen und Kollegen. Auch Disponenten, ein Team- oder der Fuhrparkleiter sind hilfreich.

Nutzen Sie die gewonnenen Detailinformationen, um die Zielgruppe mit Themen anzusprechen, die sie tagtäglich bewegen und interessieren. Wussten Sie, dass Kraftfahrer es schätzen, wenn sie vom Arbeitgeber einen wertvollen Truck zur Verfügung bekommen, oder dass sie gerne immer denselben Truck fahren, den sie kennen?

Je mehr man über die Zielgruppe weiß, desto gezielter kann man sie mit Themen ansprechen, die sie interessieren. Zusammengefasst hilft hier eine sogenannte Landingpage, die losgelöst von der Homepage individuell gestaltet und befüllt werden kann. Die Loslösung von der Homepage bietet gestalterisch und inhaltlich einen größeren Handlungsspielraum abseits vom Corporate Design und Corporate Wording.

Wenn man über Social Media Personen im privaten Kontext ansprechen will, hilft Corporate Wording nicht weiter. Hier gilt es, mit visuellen Effekten und guten Headlines die Zielgruppe überhaupt zu erreichen! Auf der Landingpage sollen aus Interessenten dann im besten Fall Bewerber werden.

Also, denken Sie quer und werden Sie ungewöhnlich, wie z. B. in dieser Imagekampagne für Lkw-Fahrer:

Durch Imagekampagnen wie die „Kleine Truckmusik“ hat LKW-Fahrer-gesucht.com es auf Facebook geschafft, einen viralen Hit zu landen.

Eine kleine Truckmusik

Unser Gruß an Euch: Eine kleine Truckmusik

Gepostet von Lkw Fahrer gesucht am Donnerstag, 1. Dezember 2016


Hier noch ein paar Werbemöglichkeiten, die Kunden von uns einsetzen:

  • Schmutzfängerwerbung (an den Lkws)
  • Werbung auf Fillboards (Zapfhähne an der Tankstelle)
  • Facebookkampagnen
  • Google-Display-Kampagnen
  • Active Sourcing

Wenn auch Sie ähnliche Probleme bei der Rekrutierung in Bezug auf diese oder andere Berufsgruppen haben und etwas Ungewöhnliches machen wollen, sprechen Sie mich an. Wir von DS Media Team GmbH entwickeln die richtige Lösung für Ihr Problem.

Wir helfen gern

Wenn Sie zu diesem Thema Unterstützung brauchen, helfen wir Ihnen gern. Sprechen Sie uns an: info@ds-media-team.de.

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